UBTech verkauft 2025 1.079 vollformatige Humanoide, der Umsatz der Sparte wächst auf das 23-Fache
Der chinesische Roboterhersteller UBTech hat 2025 nach eigenen Angaben 1.079 vollformatige Humanoide verkauft und damit 820,6 Mio. RMB umgesetzt, 2.203,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Konzernumsatz stieg um 53,3 Prozent auf 2,0 Mrd. RMB, der Nettoverlust sank auf 789,8 Mio. RMB. Finanziert wurde das Wachstum mit drei Aktienplatzierungen über zusammen 5,78 Mrd. RMB.

Im Jahr 2024 setzte UBTech Robotics mit vollformatigen Humanoiden 35,6 Mio. RMB um. Ein Jahr später brachte dieselbe Sparte 820,6 Mio. RMB aus 1.079 verkauften Maschinen ein. Das geht aus der Jahresergebnismitteilung hervor, die der Konzern aus Shenzhen am 31. März 2026 bei der Hongkonger Börse eingereicht hat. Zweibeinige Industrieroboter haben damit Logistikroboter und Konsumelektronik als größte Umsatzquelle des Unternehmens abgelöst.
Für die Branche ist die Mitteilung bedeutsamer als für das einzelne Unternehmen. Jahreszahlen zu Stückzahl und Umsatz von Humanoiden, veröffentlicht nach Börsenregeln, gibt es kaum. Die meisten Wettbewerber in China, den USA und Europa sind nicht börsennotiert und berichten über Vorführungen, Pilotwerke und Finanzierungsrunden, nicht über Auslieferungen. Der Abschluss 2025 zeigt, wie ein Jahr mit echten Lieferungen aussieht und was es gekostet hat.
Umsatz plus die Hälfte, Verlust minus ein Drittel
Der Konzernumsatz stieg nach Unternehmensangaben um 53,3 Prozent auf 2.001,0 Mio. RMB, nach 1.305,4 Mio. RMB im Vorjahr. Die Bruttomarge verbesserte sich um 9 Prozentpunkte auf 37,7 Prozent, der Bruttogewinn verdoppelte sich etwa auf 753,8 Mio. RMB. Der Nettoverlust verringerte sich von 1.159,9 auf 789,8 Mio. RMB, der bereinigte Verlust nach Non-IFRS von 914,6 auf 690,5 Mio. RMB. Der unverwässerte Verlust je Aktie lag bei 1,55 RMB nach 2,67 RMB. Eine Dividende schlägt der Vorstand nicht vor.
- Konzernumsatz (Mio. RMB)
- 2001
- 1305,4
- 53,3
- Umsatz mit vollformatigen Humanoiden (Mio. RMB)
- 820,6
- 35,6
- 2.203,7
- Verkaufte vollformatige Humanoide (Stück)
- 1079
- Keine Daten
- 35.866,7
- Bruttomarge (%)
- 37,7
- 28,7
- Keine Daten
- Bruttogewinn (Mio. RMB)
- 753,8
- 374
- 101,6
- Nettoverlust (Mio. RMB)
- 789,8
- 1159,9
- -31,9
- Bereinigter Nettoverlust, Non-IFRS (Mio. RMB)
- 690,5
- 914,6
- -24,5
- F&E-Aufwand (Mio. RMB)
- 507,5
- 478,1
- 6,1
- Zahlungsmittel und Äquivalente zum Jahresende (Mio. RMB)
- 4887,9
- 1191
- Keine Daten
Quelle: Jahresergebnismitteilung von UBTech an die Hongkonger Börse vom 31. März 2026. Offengelegte Zahlen, keine Schätzungen. Veränderung = Wert 2025 / Wert 2024 minus 1; die Veränderung der Stückzahl ist die Angabe des Unternehmens. Eine Stückzahl für 2024 nennt die Mitteilung nicht.
Stand: 1. Okt. 2026
Nach Berechnung von ROBOTNESS entfielen 41,0 Prozent des Konzernumsatzes auf vollformatige Humanoide (820,6 Mio. RMB geteilt durch 2.001,0 Mio. RMB). Teilt man den Spartenumsatz durch 1.079 Einheiten, ergibt sich ein Durchschnitt von rund 760.000 RMB je Roboter. Der Wert mischt den Walker S2 mit anderen vollformatigen Modellen und mit Serviceerlösen, die in der Sparte verbucht werden. Die übrigen Geschäfte bewegten sich weniger. Kleine, nicht industrielle Humanoide, von UBTech als nicht verkörperte Humanoide bezeichnet, kamen auf 12.759 Stück und 48,0 Mio. RMB, ein Plus von 15,3 Prozent. Sonstige intelligente Roboter gingen um 16,9 Prozent auf 628,7 Mio. RMB zurück, was das Unternehmen mit dem Zeitpunkt von Projekten begründet. Sonstige Hardware legte um 6,4 Prozent auf 499,2 Mio. RMB zu.
Der Walker S2 wechselt vom Feldversuch in die Serie
UBTech zufolge ging der Walker S2 im Laufe des Jahres 2025 in Serienfertigung und Auslieferung, der Übergang vom Feldversuch zur kommerziellen Anwendung. Laut Mitteilung hat der Roboter einen bionischen Rumpf mit 52 Freiheitsgraden, trägt Lasten bis 15 Kilogramm und wechselt seinen Akku in drei Minuten selbst, was einen Betrieb rund um die Uhr ermöglichen soll. Zum Jahresende lag die annualisierte Kapazität bei mehr als 6.000 vollformatigen Humanoiden. Als Haupteinsatzfelder nennt das Unternehmen Automobilfertigung, intelligente Fertigung und Logistik. Kunden nennt die Mitteilung nicht, ebenso wenig einen Auftragsbestand.
UBTech wurde 2012 gegründet und ist seit Dezember 2023 in Hongkong notiert. Ende 2025 beschäftigte der Konzern 2.550 Vollzeitkräfte, bis auf fünf alle in Festlandchina, und hielt 2.985 erteilte Patente, davon 508 im Ausland. Der F&E-Aufwand stieg um 6,1 Prozent auf 507,5 Mio. RMB, sein Anteil am Umsatz sank von 36,6 auf 25,4 Prozent. Bezahlt wurde das Wachstum mit Eigenkapital. UBTech platzierte 2025 dreimal neue H-Aktien, im Februar zu 90,00 HK$, im Juli zu 82,00 HK$ und im Dezember zu 98,80 HK$, und nahm so 5.779,9 Mio. RMB auf. Die Zahlungsmittel stiegen bis Jahresende auf 4.887,9 Mio. RMB nach 1.191,0 Mio. RMB, während aus dem operativen Geschäft 784,1 Mio. RMB abflossen. In der Bilanz stehen zudem 117,0 Mio. RMB an Anzahlungen für Aktien der in Shenzhen notierten Zhejiang Fenglong Electric, die UBTech später unter seine Kontrolle brachte.
Der Akkuwechsel ist das eigentliche Verkaufsargument
Ein Humanoid, der stundenlang lädt, blockiert einen Arbeitsplatz an der Linie, ohne ihn zu besetzen. Der Walker S2 läuft selbst zur Wechselstation, tauscht den Akku und kehrt zurück, sodass ein Gerät grundsätzlich mehrere Schichten abdecken kann. 52 Freiheitsgrade bedeuten 52 einzeln angetriebene Gelenke in Beinen, Hüfte, Armen und Händen, jedes mit elektrischem Aktor, Getriebe und Sensorik. Die Zahl der Gelenke bestimmt Fähigkeiten und Herstellkosten gleichermaßen, deshalb zählt der Erlös je Einheit so viel wie die Stückzahl.
Europas Anbieter sammeln Kapital, liefern aber noch keine Stückzahlen
- UBTech Robotics
- CN
- 2012
- Platzierung neuer H-Aktien
- Keine Daten
- Keine Daten
- 2025-11-25
- NEURA Robotics
- DE
- 2019
- Series C
- Keine Daten
- Keine Daten
- 2026-06-10
- Humanoid
- GB
- Keine Daten
- Series A
- 152
- 1350
- 2026-07-21
- Generative Bionics
- IT
- Keine Daten
- Seed
- 81
- Keine Daten
- 2025-12-09
- ANYbotics
- CH
- 2016
- Strategische Beteiligung
- Keine Daten
- Keine Daten
- 2025-09-19
Zeilen aus der ROBOTNESS-Datenbank, auf Primärquellen geprüft, Stand 1. Oktober 2026. Offengelegte Werte, keine Schätzungen; null = nicht offengelegt. UBTech nahm 2025 mit drei Platzierungen insgesamt 5.779,9 Mio. RMB auf, laut Jahresergebnis.
Stand: 1. Okt. 2026
In Europa hat NEURA Robotics aus Metzingen 2026 eine Series C über bis zu 1,4 Mrd. US-Dollar angekündigt, das Londoner Unternehmen Humanoid sammelte im Juli 152 Mio. US-Dollar bei einer Bewertung von 1,35 Mrd. US-Dollar ein, mit Schaeffler und Bosch unter den Investoren, wie ROBOTNESS berichtete. In den USA bewertete die Series C von Figure AI das Unternehmen im September 2025 mit 39 Mrd. US-Dollar; BMW setzt Figure-Roboter in Spartanburg ein, Mercedes-Benz arbeitet mit Apptronik. Keiner dieser Anbieter weist Spartenumsätze nach dem Muster von UBTech aus. Für deutsche Autobauer und Zulieferer ist die Hongkonger Mitteilung damit der derzeit belastbarste öffentliche Anhaltspunkt für Preis und Volumen eines Industriehumanoiden.
Was die Mitteilung offenlässt
Drei Lücken fallen auf. Ein Auftragsbestand fehlt, der Umsatz 2026 lässt sich daraus nicht ableiten. Die 1.079 verkauften Einheiten entsprechen 18,0 Prozent der Jahresendkapazität von 6.000 Stück. Vertriebs-, Verwaltungs- und F&E-Kosten summierten sich auf 1.314,1 Mio. RMB und lagen damit deutlich über dem Bruttogewinn von 753,8 Mio. RMB. Beim operativen Mittelabfluss von 2025 reicht die Liquidität rechnerisch gut sechs Jahre, vorausgesetzt, die Kosten wachsen nicht mit dem Volumen.
ROBOTNESS-Analyse
Der Abschluss 2025 zeigt, dass chinesische Humanoide in vierstelligen Stückzahlen zu Preisen verkauft werden, die die Konzernmarge heben, doch das Geschäftsmodell bleibt ein Kapitalmarktmodell, in dem Aktienplatzierungen die Lücke zwischen Bruttogewinn und Betriebskosten schließen.
Der Beleg liegt im Umsatzmix. Der Anteil der vollformatigen Humanoide stieg von 2,7 Prozent 2024 auf 41,0 Prozent 2025, im selben Jahr verbesserte sich die Konzernbruttomarge um 9 Punkte. Die neue Sparte dürfte also mindestens so profitabel sein wie die alten. Zugleich brachten die drei Platzierungen das 7,3-Fache des Jahresverlusts, und der Zuwachs an Liquidität stammt fast vollständig daraus.
Das stärkste Gegenargument lautet, 2025 sei ein Anlaufjahr. Die Kapazität entstand vor der Nachfrage, und Fixkosten, die auf 1.079 Einheiten verteilt werden, sehen bei mehreren Tausend Einheiten völlig anders aus. Dann wäre die operative Lücke eine Frage des Zeitpunkts, nicht der Struktur.
Positives Szenario. Die Stückzahlen wachsen weiter, der Erlös je Roboter hält sich um 760.000 RMB, die Kapazität füllt sich und die operativen Verluste schließen sich. UBTech wäre der erste Humanoidhersteller, der sein Wachstum selbst finanziert, mit Fenglong als eigener Fertigungsbasis.
Negatives Szenario. Das Volumen steigt, der Preis fällt, weil kapitalstärkere private Konkurrenten um dieselben Werkspiloten kämpfen. Die Margen geraten unter Druck, Platzierungen folgen zu niedrigeren Kursen, und 2025 erweist sich als Hoch statt als Basis.
Drei Signale, auf die es ankommt:
- Das Jahresergebnis 2026, nach Hongkonger Börsenregeln bis 31. März 2027 fällig, mit Stückzahl, Erlös je Roboter und operativem Cashflow.
- Jede weitere H-Aktien-Platzierung vor diesem Termin und ihr Preis im Vergleich zu den 98,80 HK$ vom Dezember 2025.
- Die Periodenberichte von Zhejiang Fenglong Electric an der Börse Shenzhen, die zeigen, ob Montage oder Komponenten für Humanoide dorthin verlagert werden.
- Jahresergebnis 2025, HKEX, 31. März 2026
- 2.001,0 Mio. RMB, plus 53,3 Prozent
- 820,6 Mio. RMB, plus 2.203,7 Prozent
- 1.079 Stück
- 37,7 Prozent (2024: 28,7 Prozent)
- 789,8 Mio. RMB (2024: 1.159,9 Mio. RMB)
- mehr als 6.000 vollformatige Humanoide pro Jahr
- 5.779,9 Mio. RMB aus drei H-Aktien-Platzierungen
- 4.887,9 Mio. RMB zum 31. Dezember 2025
Warum das wichtig ist
Der UBTech-Abschluss liefert die ersten vollständigen Jahreszahlen eines börsennotierten Humanoidherstellers, die groß genug sind, um sie neben private Bewertungen zu legen. Wer Figure AI mit 39 Mrd. US-Dollar oder NEURA mit einer Series C von bis zu 1,4 Mrd. US-Dollar finanziert, hatte bisher keinen öffentlichen Maßstab dafür, was ein Humanoid in Stückzahlen tatsächlich einbringt. UBTech nennt ihn: 1.079 Einheiten, 820,6 Mio. RMB, im Schnitt rund 760.000 RMB je Roboter.
Für die deutsche Autoindustrie und ihre Zulieferer zählt vor allem der Margeneffekt. Die Konzernbruttomarge stieg um 9 Punkte, während der Humanoidanteil am Umsatz von 2,7 auf 41,0 Prozent sprang. Das widerspricht der Annahme, frühe Humanoide würden unter Kosten verkauft, um Pilotprojekte zu gewinnen. Einkaufsabteilungen in Wolfsburg, Stuttgart oder München dürften chinesische Angebote künftig an diesem Wert messen.
Wettbewerbsanalyse
In Europa stehen NEURA Robotics, Humanoid, Generative Bionics und ANYbotics für sehr unterschiedliche Modelle. NEURA setzt auf eine breite Plattform und Zukäufe, Humanoid auf Industriepartner wie Schaeffler und Bosch, Generative Bionics auf italienische Industriekunden. Keiner dieser Anbieter berichtet bisher Humanoid-Stückzahlen. ANYbotics verkauft Vierbeiner für Inspektion und ist damit eher ein Beispiel für erfolgreiche Nischenkommerzialisierung als ein direkter Konkurrent.
In China bilden Unitree, AgiBot, Galbot, LimX und EngineAI das Vergleichsfeld; Unitree ist seit August 2026 in Shanghai notiert, AgiBot meldete für 2025 mehr als 1 Mrd. RMB Umsatz. UBTech hat gegenüber allen den Vorteil einer öffentlichen Produktionshistorie und einer Börsenwährung. Der Nachteil ist, dass Kunden jede Zahl kennen, während private Wettbewerber ihre Preise verdecken.
Bewertungskontext
Die drei Platzierungen 2025 erfolgten zu 90,00, 82,00 und 98,80 HK$. Der Dezemberpreis lag 9,8 Prozent über dem vom Februar. Investoren zahlten nach dem Hochlauf des Walker S2 mehr, aber nicht dramatisch mehr. Humanoid erreichte im Juli 2026 eine Post-Money-Bewertung von 1,35 Mrd. US-Dollar ohne berichteten Serienumsatz, was den Abstand zwischen privaten und öffentlichen Maßstäben verdeutlicht.
Aussagekräftiger ist das eingesetzte Kapital je Einheit. UBTech nahm 2025 5.779,9 Mio. RMB auf und verkaufte 1.079 vollformatige Humanoide. Das ist keine Bewertung, zeigt aber, wie viel frisches Eigenkapital die Branche noch für jeden ausgelieferten Roboter verbraucht. Sinkt diese Quote 2026 deutlich, wäre das das klarste Reifesignal.
Folgen für die Lieferkette
Der Walker S2 hat 52 angetriebene Gelenke. Wären alle 1.079 Einheiten Walker S2 gewesen, hätte das Jahr 56.108 Gelenkantriebe mit Motor, Getriebe, Encoder und Treiber erfordert. Lieferanten oder Kosten je Komponente nennt die Mitteilung nicht; mehr als 90 Prozent der langfristigen Vermögenswerte liegen laut Unternehmen in Festlandchina.
Für europäische Antriebs- und Getriebehersteller ist das ein zweischneidiges Signal. Wachsende Stückzahlen schaffen Nachfrage nach Präzisionskomponenten, doch die Kontrolle über Fenglong deutet darauf hin, dass UBTech Fertigungstiefe im eigenen Konzern aufbauen will. Der autonome Akkuwechsel bringt eine zweite Lieferkette für standardisierte Akkus und Wechselstationen beim Kunden mit sich.
Worauf jetzt zu achten ist
Im Halbjahresbericht vom August 2026 meldete UBTech 921 verkaufte vollformatige Humanoide in sechs Monaten, wie ROBOTNESS berichtete, also 85 Prozent des Gesamtjahres 2025. Der nächste Test ist das Jahresergebnis 2026, fällig bis 31. März 2027, mit der Frage, ob der Erlös je Einheit bei wachsendem Volumen hält.
Zu beobachten sind außerdem neue H-Aktien-Platzierungen und ihre Preise, die Nennung von Autokunden und die Quartalsberichte von Fenglong in Shenzhen. Für Europa relevant ist zudem, ob UBTech Kunden in der EU gewinnt, wo der Robotereinsatz unter die Maschinenverordnung fällt.
Analystensicht
These: UBTech hat bewiesen, dass sich Humanoide in Stückzahlen und mit ordentlicher Bruttomarge verkaufen lassen, nicht aber, dass das Geschäft ohne frisches Eigenkapital trägt. Zuversicht: mittel. Umsatz, Stückzahl und Marge stammen aus einer Börsenmitteilung und stützen den ersten Teil. Der zweite Teil hängt an Betriebskosten, die bei weiter verdoppeltem Volumen schneller sinken könnten als angenommen, und an einem Auftragsbestand für 2026, den die Mitteilung nicht nennt.
Unsere Einschätzung würde sich ändern bei zwei aufeinanderfolgenden Halbjahren mit positivem operativem Cashflow oder einem offengelegten Auftragsbestand, der die Kapazität von 6.000 Einheiten füllt.
Offene Fragen
Welcher Anteil des Humanoidumsatzes 2025 entfiel auf den Walker S2, welcher auf ältere Modelle oder Serviceverträge?
Wie viele Einheiten sind für 2026 fest bestellt, und von wie vielen Kunden?
Wie hoch ist die Bruttomarge der Humanoidsparte für sich genommen?
Plant UBTech den Vertrieb an europäische Autohersteller, und wie wird die Konformität mit der EU-Maschinenverordnung nachgewiesen?