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ANYbotics bringt Inspektionsplattform Shift: Der Laufroboter soll künftig Wartungsaufträge schreiben

Der Schweizer Laufroboterhersteller ANYbotics hat mit Shift eine Plattform aus vier Modulen vorgestellt, die Inspektionsrunden plant, Messwerte auswertet und Befunde an Instandhaltungssysteme wie SAP und IBM Maximo übergibt. Nach Angaben des Unternehmens wertet Shift bereits mehr als 120.000 Inspektionen im Monat an über 1.000 Industrieanlagen aus.

ROBOTNESS-Redaktion5 Min. Lesezeit

Zusammenfassung

Die Zürcher ANYbotics, bekannt für den vierbeinigen Inspektionsroboter ANYmal, stellt sich neuerdings mit einer Softwarekennzahl vor. Die am 1. Oktober 2026 auf der Website des Unternehmens veröffentlichte Plattform Shift wertet nach Firmenangaben monatlich mehr als 120.000 Inspektionen an über 1.000 Industrieanlagen aus.

Damit verlagert ANYbotics das Verkaufsargument vom Roboter auf das Instandhaltungsbudget der Werke. Shift plant die Rundgänge der Maschinen, interpretiert Thermografie, Akustik und Bilddaten und macht aus einer Auffälligkeit einen Wartungsauftrag in den Systemen, die eine Raffinerie oder ein Zementwerk ohnehin betreibt. Ob Betreiber für diese Schicht zahlen und ob sie sich gegen herstellerunabhängige Softwareanbieter behauptet, ist die Frage dieses Beitrags.

Vier Module begleiten eine Inspektion von der Karte bis zum Auftrag

ANYbotics beschreibt vier Bausteine. Shift Maps erstellt ein 3D-Modell der Anlage mit Offline-Bearbeitung, Handheld-Kartierung, Anlagenvorlagen und Datenimport. Shift Fleet übernimmt Einsatzplanung, Live-Überwachung und Fernunterstützung. Shift Insight analysiert Bild, Wärme, Schall und Vibration und verfolgt den Zustand jeder Anlage über die Zeit. Shift Connect bietet eine REST-Schnittstelle sowie Anbindungen an Instandhaltungs- (CMMS) und Prozessleitsysteme (DCS).

Die Liste der Anbindungen ist lang. ANYbotics nennt SAP, IBM Maximo, GE APM, Yokogawa, Cognite, Siemens Energy, Palantir, Emerson, Honeywell, AVEVA PI, Oracle EAM, Seeq und ABB. Die Software läuft als von ANYbotics betriebene Managed Cloud mit Rechenzentrumsregionen in der EU und den USA oder lokal beim Kunden; das Unternehmen verweist auf seine ISO-27001-Zertifizierung. Preise nannte ANYbotics nicht.

Die Kundenzahlen sind Instandhaltungskennziffern und stammen vom Hersteller

Nach Angaben von ANYbotics haben Roboter im Zementwerk Péry von Vicat in 16 Monaten mehr als 33.000 Inspektionen an 450 Messpunkten absolviert. Das Werk von Grace im rheinischen Düren habe seine Verfügbarkeit um 1,5 Prozent gesteigert, ein 500-Megawatt-Kraftwerk in Irland die ungeplante Instandhaltung um 40 Prozent gesenkt, und an Standorten von Outokumpu sei der Aufenthalt von Beschäftigten in Gefahrenbereichen um 80 Prozent zurückgegangen. Julie Clavler, Direktorin für digitale Serviceleistungen beim Müllverbrennungsanlagenbauer Kanadevia Inova, lobt auf der Seite, Shift erleichtere die Einsatzplanung, die strukturierte Datenerfassung und das Erkennen von Anomalien.

Was ANYbotics für Shift angibt
  • Alle Shift-Nutzer
    Kennzahl
    Ausgewertete Inspektionen pro Monat
    Wert
    120.000
    Einheit
    Inspektionen (mindestens)
  • Vicat, Werk Péry
    Kennzahl
    Inspektionen an 450 Punkten in 16 Monaten
    Wert
    33.000
    Einheit
    Inspektionen (mindestens)
  • Vicat, Werk Péry
    Kennzahl
    Inspektionen je Punkt und Monat (berechnet)
    Wert
    4,6
    Einheit
    Inspektionen
  • Grace, Werk Düren
    Kennzahl
    Veränderung der Verfügbarkeit
    Wert
    1,5
    Einheit
    %
  • 500-MW-Kraftwerk, Irland
    Kennzahl
    Weniger ungeplante Instandhaltung
    Wert
    40
    Einheit
    %
  • Outokumpu-Standorte
    Kennzahl
    Weniger Aufenthalt in Gefahrenbereichen
    Wert
    80
    Einheit
    %

Herstellerangaben von der Shift-Seite, nicht unabhängig geprüft. Berechnung: 33.000 Inspektionen / 450 Punkte / 16 Monate = 4,6.

Stand: 1. Okt. 2026

Die Zahl aus Péry ist aufschlussreich, wenn man sie herunterbricht. Verteilt auf 450 Punkte und 16 Monate ergeben 33.000 Inspektionen rund 73 Messungen je Punkt oder 4,6 pro Monat, wie ROBOTNESS berechnet hat. Das entspricht einem gewissenhaften menschlichen Kontrollgang, keiner Dauerüberwachung. Der Wert liegt also in Regelmäßigkeit und sauber zugeordneten Daten. Genau das könnte auch ein reiner Softwareanbieter liefern.

Ein Hardwarehersteller zieht in die Softwareschicht

ANYbotics hat seinen Sitz in Zürich und ein Büro in San Francisco und beschäftigte nach eigenen Angaben vom Februar 2026 mehr als 200 Mitarbeitende. Im Dezember 2024 sammelte das Unternehmen 60 Millionen Dollar unter Führung von Qualcomm Ventures und Supernova Invest ein, womit die Gesamtfinanzierung 130 Millionen Dollar überstieg; im Februar 2026 nannte die Firmenbeschreibung mehr als 150 Millionen Dollar. Zu den 2024 genannten Kunden zählen BP, Equinor, Petrobras, Novelis und Outokumpu. Im Februar 2026 vereinbarte Yokogawa, seine Software OpreX Robot Management Core mit ANYmal einschließlich der explosionsgeschützten Version ANYmal X zu verbinden, mit Blick auf Öl und Gas, Energie und Metall in Asien und dem Nahen Osten.

Das Gegenmodell kommt aus Darmstadt. Energy Robotics steuert Roboter und Drohnen verschiedener Hersteller, darunter Boston Dynamics, Mitsubishi Heavy Industries und DJI, ohne Kunden an eine Hardware zu binden. Das Unternehmen sammelte im Oktober 2025 eine Series A über 13,5 Millionen Dollar ein, gemeinsam angeführt von Blue Bear Capital und Climate Investment, und meldet mehr als eine Million Inspektionen für Kunden wie Shell, BP, BASF, Merck und E.ON. Gecko Robotics aus Pittsburgh, dessen Roboter an Strukturen klettern, fliegen und tauchen, bündelt die Daten in der Plattform Cantilever und wurde nach eigenen Angaben im Juni 2025 in einer von Cox Enterprises angeführten Series D mit 1,25 Milliarden Dollar bewertet.

Climate Investment steht auf beiden Seiten. Der Fonds führte die Series A von Energy Robotics mit an und beteiligte sich nach ROBOTNESS-Daten im September 2025 strategisch an ANYbotics. Mindestens ein spezialisierter Energieinvestor hält damit sowohl das integrierte als auch das herstellerunabhängige Modell für tragfähig.

Für die deutsche Prozessindustrie ist das mehr als eine Produktnachricht. Ein Referenzwerk steht in Düren, Energy Robotics bedient BASF und E.ON, und Siemens Energy taucht auf der Partnerliste von Shift auf. Chemieparks, Kraftwerke und Stahlstandorte mit knappen Instandhaltungsteams werden künftig weniger fragen, ob ein Roboter laufen kann, als ob seine Befunde direkt in SAP PM landen. Für Mittelständler, die gemischte Flotten betreiben, spricht vieles für die Darmstädter Lösung; für Großstandorte mit Ex-Zonen spricht der integrierte ANYmal X für Zürich.

Was die Produktseite offenlässt

Die Anbindungen werden aufgezählt, aber nicht beschrieben; ob es zertifizierte Konnektoren oder Partnerschaften auf API-Ebene sind, bleibt offen. Ebenso unklar ist, ob Shift Roboter oder Drohnen anderer Hersteller steuern kann, den Kern des Angebots von Energy Robotics. Preis und Vertriebsmodell, gebündelt mit ANYmal oder als eigenes Abonnement, sind nicht veröffentlicht. Alle Leistungszahlen stammen vom Hersteller, das irische Kraftwerk wird nicht genannt.

ROBOTNESS-Analyse

Mit Shift will ANYbotics als Industriesoftwareanbieter bewertet werden statt als Roboterbauer, und das gelingt nur, wenn große Betreiber Roboter und Daten lieber aus einer Hand beziehen als über eine neutrale Plattform für viele Maschinen.

Dafür spricht die Art der Präsentation. Die Shift-Seite stellt ausgewertete Inspektionen und überwachte Anlagen in den Vordergrund, keine Stückzahlen. Die Kundenkennzahlen, Verfügbarkeit und ungeplante Instandhaltung, sind die Sprache der Zuverlässigkeitsingenieure, die über die Wartungsbudgets entscheiden. Die Partnerliste liest sich wie die eines Anbieters für Asset Performance Management.

Industrielle Inspektionsrobotik: ANYbotics im Vergleich
  • ANYbotics
    Sitz
    Zürich
    Modell
    Laufroboter plus Shift-Software
    Letzte veröffentlichte Runde
    Strategisch, 2025-09
    Größte veröffentlichte Runde (Mio. USD)
    60
    Veröffentlichte Bewertung (Mrd. USD)
    Keine Daten
  • Energy Robotics
    Sitz
    Darmstadt
    Modell
    Herstellerneutrale Inspektionssoftware
    Letzte veröffentlichte Runde
    Series A, 2025-10
    Größte veröffentlichte Runde (Mio. USD)
    13,5
    Veröffentlichte Bewertung (Mrd. USD)
    Keine Daten
  • Gecko Robotics
    Sitz
    Pittsburgh
    Modell
    Kletter-, Flug- und Unterwasserroboter plus Cantilever
    Letzte veröffentlichte Runde
    Series D, 2025-06
    Größte veröffentlichte Runde (Mio. USD)
    Keine Daten
    Veröffentlichte Bewertung (Mrd. USD)
    1,25
  • Boston Dynamics
    Sitz
    Keine Daten
    Modell
    Roboterhersteller im Besitz der Hyundai Motor Group
    Letzte veröffentlichte Runde
    Tochtergesellschaft
    Größte veröffentlichte Runde (Mio. USD)
    Keine Daten
    Veröffentlichte Bewertung (Mrd. USD)
    Keine Daten

Runden und Bewertungen laut Unternehmen oder Leadinvestor; null = nicht veröffentlicht. Größte veröffentlichte Runde von ANYbotics: 60 Mio. USD im Dezember 2024. Gecko nennt den Betrag der Series D auf der eigenen Seite nicht. Keine Schätzungen.

Stand: 1. Okt. 2026

Das stärkste Gegenargument: Betreiber nutzen längst APM- und CMMS-Suiten von SAP, GE Vernova oder Yokogawa, und diese Anbieter können Roboterdaten selbst aufnehmen. ANYbotics bliebe dann Hardwarelieferant mit Flottenkonsole. Dass Yokogawa im Februar seine eigene Robotermanagementsoftware mit ANYmal verknüpft hat, zeigt, dass die großen Automatisierer diese Schicht mitbesetzen wollen.

Bull-Case: Shift wird zum Standard, mit dem Großbetreiber ihre ANYmal-Flotten führen, wiederkehrende Softwareerlöse heben die Marge, und 120.000 Inspektionen im Monat werden zu einem Trainingsdatensatz für Anomaliemodelle, den Neulinge nicht einholen.

Bear-Case: Kunden bestehen auf Mischflotten und wählen herstellerneutrale Plattformen wie Energy Robotics oder überlassen die Daten SAP und Yokogawa. Shift bleibt eine Funktion des Roboters, und die Bewertung von ANYbotics folgt weiter der Hardware.

Signale, auf die wir achten:

  • Bis 31. März 2027: ob Shift Fleet Roboter oder Drohnen anderer Hersteller unterstützt. Dann stünde ANYbotics im direkten Wettbewerb mit Energy Robotics.
  • In den nächsten zwei Quartalen: namentlich genannte Shift-Verträge mit Ölkonzernen oder Versorgern, etwa in Deutschland, und Angaben zum Softwareanteil am Umsatz.
  • 2027: ob Yokogawa seinen Robot Management Core in der nächsten OpreX-Version über oder neben Shift positioniert.

Unsere Einschätzung würde sich festigen, wenn ANYbotics Shift als eigenständiges Abonnement mit nennenswertem Umsatz ausweist.

Eckdaten
Produkt
ANYbotics Shift mit den Modulen Maps, Fleet, Insight und Connect
Veröffentlicht
1. Oktober 2026 (Unternehmenswebsite)
Ausgewertete Inspektionen
Mehr als 120.000 pro Monat
Überwachte Anlagen
Mehr als 1.000
Betrieb
Managed Cloud (EU, USA) oder vor Ort; ISO 27001
Anbindungen
SAP, IBM Maximo, GE APM, Yokogawa, Siemens Energy, ABB und weitere
Referenz
Vicat Péry: über 33.000 Inspektionen an 450 Punkten in 16 Monaten
Preis
Nicht veröffentlicht
Quellen
ROBOTNESS Intelligence
  1. 01

    Warum das wichtig ist

    Inspektionsroboter wurden bisher über Arbeitssicherheit und Personalmangel verkauft. Shift macht daraus eine Instandhaltungsentscheidung. Verfügbarkeit und ungeplante Instandhaltung entsprechen den Budgetlinien der Zuverlässigkeitsabteilungen, die meist deutlich mehr Geld verwalten als die Innovationsteams, die frühe Roboterpiloten betreut haben.

    Zugleich entsteht ein wiederkehrender Erlösstrom. Hardwareumsätze schwanken und binden Kapital, eine Plattform zwischen Flotte und SAP lässt sich je Anlage oder Standort abrechnen. Kann ANYbotics Softwareerlöse vorweisen, verschiebt sich die Vergleichsgruppe von Roboterherstellern zu Industriesoftwarefirmen.

  2. 02

    Wettbewerbsanalyse

    Energy Robotics ist der direkteste Wettbewerber: herstellerneutral, mit Robotern von Boston Dynamics und Mitsubishi Heavy Industries sowie DJI-Drohnen, und mit mehr als einer Million gemeldeten Inspektionen. Für Betreiber, die bereits mehrere Robotertypen gekauft haben, ist die Vermeidung von Abhängigkeit ein starkes Argument. ANYbotics setzt dagegen auf den durchgängigen Stack bis zum Auftrag und auf ANYmal X für Ex-Zonen.

    Gecko Robotics konkurriert mit anderer Hardware um dieselben Budgets für Anlagenintegrität; die veröffentlichte Bewertung von 1,25 Milliarden Dollar ist ein Referenzwert. Yokogawa, Emerson, Honeywell und ABB stehen heute auf der Partnerliste, beim Datenlayer sind sie potenzielle Rivalen. Für deutsche Integratoren eröffnet sich eine Rolle zwischen beiden Lagern.

  3. 03

    Bewertungskontext

    ANYbotics hat keine Bewertung veröffentlicht. ROBOTNESS hat eine Series B über 50 Millionen Dollar (Mai 2023), 60 Millionen Dollar zusätzlich (Dezember 2024, angeführt von Qualcomm Ventures und Supernova Invest) und eine strategische Beteiligung von Climate Investment ohne Betrag (September 2025) verifiziert. Die eigene Angabe zur Gesamtfinanzierung stieg von über 130 auf über 150 Millionen Dollar zwischen Dezember 2024 und Februar 2026.

    Nächster veröffentlichter Vergleichswert ist Gecko mit 1,25 Milliarden Dollar im Juni 2025. Die Series A von Energy Robotics über 13,5 Millionen Dollar zeigt, wie klein reine Softwareanbieter in dieser Nische noch sind.

  4. 04

    Folgen für die Lieferkette

    Shift läuft in der Cloud mit Regionen in der EU und den USA oder lokal und adressiert damit Anforderungen an Datensouveränität europäischer Versorger und staatlicher Ölkonzerne am Golf. Das Abhängigkeitsrisiko liegt bei den Schnittstellen, die SAP, IBM, GE Vernova und Yokogawa kontrollieren.

    Auf der Hardwareseite hängen die Roboter an Sensoren für Wärme, Schall, Bild und Gas sowie an Rechenleistung für die Autonomie. Qualcomm Ventures führte die Runde 2024 an, ein Chipliefervertrag ist aber nicht bekannt; wir unterstellen keinen.

  5. 05

    Worauf jetzt zu achten ist

    Erstens: Unterstützung fremder Geräte in Shift Fleet. Damit würde Shift zur neutralen Plattform und träfe frontal auf Energy Robotics. Zweitens: öffentliche Referenzen von Ölkonzernen und Versorgern, auch aus der deutschen Chemie.

    Drittens: Veränderungen auf der Partnerliste. Vermarkten Yokogawa, Emerson oder Honeywell eigene Robotikdatenmodule offensiver, gerät Shift unter Druck. Viertens: die Kennzahlen, mit denen ANYbotics in die nächste Finanzierungsrunde geht.

  6. 06

    Analystensicht

    These: Shift ist für ANYbotics ein notwendiger Schritt weg von Hardwarebewertungen; den Burggraben bilden aber die gesammelten Inspektionsdaten, nicht die Partnerliste, die Wettbewerber nachbauen können.

    Zuversicht: mittel. Die Produktlogik ist schlüssig und die Kundenliste real, doch alle Leistungszahlen stammen vom Hersteller, Preise fehlen, und offen bleibt, ob Shift Produkt oder Bündelfunktion ist. Ausgewiesene Softwareerlöse oder ein eigenständiger Shift-Vertrag würden unsere Zuversicht erhöhen.

  7. 07

    Offene Fragen

    Wie hoch ist der Anteil von Software und Services am Umsatz 2026, und wird Shift je Roboter, je Anlage oder je Standort abgerechnet?

    Plant ANYbotics, Roboter und Drohnen anderer Hersteller in Shift Fleet einzubinden, und bis wann?

    Welche der genannten Anbindungen sind zertifizierte, bidirektionale Konnektoren, welche Partnerschaften auf API-Ebene in Entwicklung?

    Wie teilen sich ANYbotics und Yokogawa die Rollen bei Kunden, die OpreX Robot Management Core ebenfalls nutzen?

    Gibt es Pläne für Referenzprojekte in deutschen Chemieparks über Düren hinaus?